Tipps zur Nachbearbeitung in der Landschaftsfotografie

Ausgewähltes Thema: Tipps zur Nachbearbeitung in der Landschaftsfotografie. Entdecke praxisnahe Workflows, kleine Geheimnisse und inspirierende Geschichten, die deine Landschaftsbilder vom soliden RAW zur eindrucksvollen, stimmigen Komposition führen. Stelle Fragen, teile Feedback und abonniere unsere Updates, um nichts zu verpassen.

Feine Kontrolle: Masken und lokale Anpassungen

Ein linearer Verlauf dunkelt den Himmel subtil ab, ohne Berge oder Bäume unnatürlich zu treffen. Justiere weiche Übergänge, reduziere Highlights und füge etwas Klarheit hinzu. Poste gern Beispiele deiner Himmelsbearbeitung und diskutiere mit der Community.

Feine Kontrolle: Masken und lokale Anpassungen

Radialmasken schaffen zarte Lichtinseln auf Wiesen oder Felsen. Erhöhe Belichtung minimal, gib etwas Wärme hinzu und kontrolliere den Kontrast. So entsteht Tiefe, ohne künstlich zu wirken. Teile deinen Lieblingskniff und inspiriere andere Leserinnen und Leser.

Großer Dynamikumfang ohne HDR-Look

Erzeuge Belichtungsreihen mit stabiler Perspektive und kombiniere sie behutsam. Neutralisiere Farbstiche, harmonisiere Mikrokontrast und beobachte Übergänge in Wolkenbereichen genau. Teile deine bevorzugten Tools und erzähle, wann dir Reihen wirklich geholfen haben.

Großer Dynamikumfang ohne HDR-Look

Luminanzmasken greifen helle oder dunkle Tonwerte selektiv. So lässt sich ein brennender Himmel beruhigen, ohne Bäume zu verfärben. Subtilität gewinnt. Hast du schon einmal Luminanzmasken in einem dramatischen Sonnenuntergang getestet? Berichte uns davon.

Großer Dynamikumfang ohne HDR-Look

Lokale Kontrastkompression kann Details retten, wirkt schnell künstlich, wenn sie übertrieben ist. Arbeite in kleinen Schritten und vergleiche Vorher/Nachher häufig. Abonniere unsere Serie, in der wir unterschiedliche Methoden punktgenau gegenüberstellen.

Farbe, Stimmung, Atmosphäre gezielt gestalten

Nutze HSL, um Grüntöne in Wiesen natürlicher zu machen und Blautöne im Wasser zu beruhigen. Kleine Verschiebungen wirken oft Wunder. Überprüfe Hauttöne bei Wanderern im Bild. Welche HSL-Kombinationen liefern dir die stimmigste Alpenwiese?

Farbe, Stimmung, Atmosphäre gezielt gestalten

Mit warmer Lichter-Tonung und kühlen Schatten entsteht Tiefe. Achte auf Neutraltöne und Weißbalance, sonst kippt die Stimmung. Erzähle uns, welche Farbpaare für dich das Gefühl eines windstillen, klaren Herbstabends am besten transportieren.
Setze eine moderate Grundschärfe, um das Demosaicing zu unterstützen. Vermeide Halos, achte auf feinste Kanten. Prüfe in 100% und 200% Ansichten. Welche Standardwerte nutzt du als Ausgangspunkt in deinem bevorzugten RAW-Konverter?

Schärfe und Rauschen im Gleichgewicht halten

Export, Präsentation und Archivierung

Web-Export: Format, Farbraum, Kompression

Exportiere für Online-Galerien meist in sRGB, nutze effiziente Kompression und behalte die längste Kante im Blick. Dezente Wasserzeichen genügen. Verrate uns deine bevorzugten Pixelmaße und ob du JPEG, PNG oder moderne Formate verwendest.

Druck: Auflösung und Softproof

Arbeite mit Papierprofilen, prüfe Gamut-Warnungen und passe Lichter an. 240–360 ppi sind oft ausreichend. Ein Testdruck spart Enttäuschungen. Teile deine Erfahrungen mit unterschiedlichen Papieren und wie du die Tonwerte für Schatten optimierst.

Metadaten, Katalog und Backups

Saubere Schlagwörter, Sammlungen und Versionsstände helfen, Projekte wiederzufinden. Nutze 3-2-1-Backups und überprüfe sie regelmäßig. Welche Tools halten deinen Katalog schlank? Abonniere unsere Checkliste für ein robustes, stressfreies Archiv.
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